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Anglerwitze

 

 

 


Es ist Winter, ein Angler geht auf die Eisfläche, holt ein Beil heraus und hackt ein großes Loch in das Eis. Er setzt sich hin und gerade, als er seine Rute in das freigelegte Eisloch legen will, hört er auf einmal eine tiefe Stimme: "Hier gibt es keine Fische!"

Irritiert sieht sich der Angler um, sieht allerdings nichts und angelt weiter. Wieder ertönt die Stimme: "Hier gibt es keine Fische!"

Er blickt sich wieder um, nichts zu sehen. Nach ein paar Minuten erneut die Stimme: "Hier gibt es keine Fische!"

Genervt ruft der Angler: "Woher willst Du das wissen? Wer spricht hier zu mir?"

Daraufhin die Stimme: "Ich bin der Sprecher in diesem Eisstadions!"

 

 

Die letzten Worte der Forelle: "Alles in Butter."

 

 

Ein Professor angelt in seinen Ferien an einem See. Plötzlich steht ein Polizist hinter ihm und schnauzt: "Mit welchem Recht angeln Sie eigentlich hier?" Gelassen dreht sich der Professor um: "Mit dem mir gegebenem Recht des genialen Intellekts über die mir unterlegene animalische Kreatur!" "Entschuldigen Sie bitte," meint der Polizist, "Aber man kann ja nicht alle neuen Gesetze kennen!"

 

 

Was ist der Unterschied zwischen Latein und Anglerlatein?
Latein ist eine tote Sprache, im Anglerlatein wachsen die Fische noch!

 

 

Bei der Angelprüfung fragt der Prüfer den Jungangler:
"Kannst Du mir mal bitte sechs Raubfische nennen?"
Der Jungangler: "Kein Problem. 4 Hechte und 2 Forellen."


Zwei Hellseher treffen sich am Angelteich.
Meint der eine: "Die Fische beißen heute richtig gut.".
Der andere: "Ja, genau wie im Sommer 2020."